Der Verein Region Leinebergland e. V. begrüßt eine neue Mitarbeiterin in seinem Team. Seit Anfang August ist Hemma Rohmann als Regionalmanagerin für die LEADER-Region Leinebergland tätig.
Mit ihrem fachlichen Hintergrund in Geographie und Nachhaltigkeit bringt sie neue Impulse für die Entwicklung der LEADER-Region Leinebergland mit.
„Ich freue mich darauf, mein Wissen und meine Ideen für die erfolgreiche Umsetzung der LEADER-Strategie im Leinebergland einzusetzen und gemeinsam mit den Menschen vor Ort tolle Projekte auf den Weg zu bringen und zu begleiten,“ sagt Hemma Rohmann.
In Zusammenarbeit mit einem breiten Netzwerk regionaler Akteur:innen ist Hemma Rohmann als LEADER-Regionalmanagerin für die Umsetzung des Regionalen Entwicklungskonzeptes (REK) des Leineberglands zuständig. Zu ihren Aufgaben zählen insbesondere die Beratung und Unterstützung von Projektträger:innen bei der Beantragung einer LEADER-Förderung sowie die Begleitung bereits laufender Vorhaben.
LEADER ist ein Förderinstrument zur Stärkung und zukunftsfähigen Entwicklung ländlicher Räume. Unterstützt wird das Programm aus EU-Mitteln des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER). Im Vordergrund steht insbesondere die Berücksichtigung von Interessen der regionalen Bevölkerung. Nach dem Bottom-up-Prinzip entscheidet eine Lokale Aktionsgruppe über Projektbewerbungen aus der Region. Entscheidungsgrundlage ist dabei das Regionale Entwicklungskonzept, welches die vier Handlungsfelder Lebenswerte Orte, Kooperation und Verantwortungsgemeinschaft, Wirtschaft und Tourismus sowie Natur, Umwelt und Klimaschutz definiert.
Bewerben können sich auf die LEADER-Förderung Privatpersonen, Vereine und Verbände, Kommunen sowie Unternehmen aus der LEADER-Region Leinebergland. Dieser gehören die Städte Alfeld (Leine) und Elze, die Gemeinden Freden (Leine), Lamspringe und Sibbesse, der Flecken Delligsen sowie die Samtgemeinde Leinebergland an.
Der nächste Bewerbungsschluss ist der 06. Oktober 2026. Wichtig für eine erfolgreiche Bewerbung sind eine hohe Projektreife sowie ein Zeitplan, der einen Projektabschluss bis Ende 2028 vorsieht.
„Wer eine Projektidee hat und wissen möchte, ob diese für eine LEADER-Förderung infrage kommt, kann sich gerne frühzeitig an uns wenden. Gemeinsam können wir die Idee weiterentwickeln und die nächsten Schritte für eine Antragstellung besprechen“, lädt Hemma Rohmann zur Kontaktaufnahme ein.
Kontaktdaten und weitere Informationen zur LEADER-Förderungen finden Interessierte auf der Webseite des Vereins Region Leinebergland e. V. unter www.region-leinebergland.de.

